Sonntag, 7. Oktober 2007

von cape reinga nach thames

auf dem weg nach cape reinga durften wir die erste nacht dank des freundlichen zeltplatzwartes im bungalow statt im zelt verbringen. die darauffolgende nacht haben wir dann direkt an der nordkueste gezeltet, nur etwa 20 min. vom cape und von den sandduenen entfernt.

die rainbowfalls in kerikei



















cape reinga















die sandduenen


















giant kauri:
an der westkueste sind wir dann durch die gigantischen kauriwaelder mit bis zu 2000 jahre alten kauribaeumen wie dem hier gefahren.











und da wir in der darrauffolgenden nacht kein hostel mehr gefunden haben (wir haben die zeitumstellung hier verpasst und sind demnach zu spaet dran gewesen um noch in einem hostel einzuchecken), sind wir bis nach thames am fusse der coromandel halbinsel gefahren.



thawharanui regional park

von auckland aus sind wir dann auf unseren ersten "richtigen" wwoof-hof gefahren und sind dort fuer eine woche geblieben, ehe wir nach cape reinga weitergefahren sind.

das grundstueck hiess "riverside" und diesmal haben wir uns rundum wohl gefuehlt. nach einem stueck kuchen und muffins bestand unsere erste aufgabe dann darin, das lamm namens "lamm" zu fuettern.



lamb ist den ganzen tag um uns herumgewuselt und hat die sorgsam angelegten blumenbeete vernichtet, waehrend wir unkraut gejaetet und einen neuen garten angelegt haben.



der naechstgelegene regionalpark war der thawharanui park, indem es, da auf einer halbinsel gelegen, sowohl kuestenlinie, als auch dichten regenwald zu betstaunen gibt. und auch hier, wie in den meisten anderen naturschutzgebieten, waren unzaelige giftkoeder gegen possums, marder, ratten etc. ausgelegt, um die kiwipopulation zu schuetzen.













richtung norden

nach einiger suche habn wir dann fuer 1100$ ein auto gefunden (Nissan sentra, mit etwas aufwand kann man auch drin schlafen), ein bankkonto eroeffnet und sind endlich startklar gewesen, um ein bisschen aus auckland rauszukommen. nachdem wir unseren ersten wwoof-hof nach einer nacht wieder verlassen haben, sind wir erstmal fuer ein paar tage die ostkueste northlands zurueck nach auckland entlanggefahren, haben gecampt und die straende genossen.
































































































































































wie alles begann...

nachdem wir in tegel erfahren haben, dass wir umgebucht wurden, weil unser flieger nach london verspaetung hatte, sind wir ersteinmal nach frankfurt geflogen, wo wir eigentlich am gleichen tag weiterfliegen sollten, dann aber eine uebernachtung in darmstadt gestellt bekommen haben...also imma noch in deutschland. ein ersatzflugzeug sollte dann am naechsten nachmittag bereitstehen. nach einer kurzen nacht ging es dann also weiter von frankfurt ueber singapur nach sydney, wo wir aufgrund der verspaetung erneut eine nacht im hotel gestellt bekamen. allerdings hatten wir noch kein visum fuer australien, da wir ja eigentlich nur ein paar stunden in sydney gehabt haetten. das visum haben wir dann aber problemlos bei der einreise bekommen und so kommt es, dass wir jetzt auch ein einjahresvisum fuer australien haben. im hotel in sydney hatten wir dann ganze drei stunden schlaf, weil wir morgens um vier wieder raus und zum flughafen mussten. und wir waren so fertig, dass wir erst morgens bemerkt haben, dass unser zimmer meerblick hat. ein paar stunden spaeter sind wir dann in auckland angekommen und haben uns ( nachdem wir von der biosecurity fuer unser sauberes zelt gelobt wurden ;P) ein taxi zum hostel genommen, sind noch schnell einkaufen gegangen ( man darf ja keine lebensmittel einfuehren und wasser darf man ja auch nicht mehr mit ins handgepaeck nehmen) und dann ins bett gepurzelt, um uns erstmal auszuschlafen.
am naechsten morgen sind wir dann erstmal in ein anderes hostel umgezogen, weil unser erstes so ungemuetlich und dreckig war. das zweite hostel war dann zum glueck echt ok und wir konnten uns erstmal ein bisschen entspannen und erholen.














aucklands geographie ist im warsten sinne des wortes atemberaubend: huegel hoch, huegel runter, huegel hoch, huegel runter...

unser hostel lag natuerlich "oben", waehrend supermarkt und city "unten" lagen. unterwegs ist man dann aber zum glueck auch an parks wie dem hier links vorbeigekommen ( und davon hat auckland einige).


schnepfenstrauss...

...ist auch nur ein anderes wort fuer den lieben, nachtaktiven und flugunfaehigen vogel, dessen namensbruder gruen oder auch gold und suess-saftig ist. alle anderen akzeptablen namen waren schon vergeben =)