Nach ein paar tagen in invercargill sind wir dann endlich in den fjiordland nationalpark gestartet.
die erste nacht haben wir noch an der suedkueste der suedinsel uebernachtet ( gleich gegenueber von monkey island) und sind dann ins fjiordland gefahren.
beim deepest lake of NZ haben uns dann leider trotz wunderbarer aussicht die sandflies ziemlich schnell vertrieben. die naechten tage sind wir dann zum milfordsound gefahren und haben dort eine bootstour durch den sound gemacht, bei der man unzaehlige wasserfaelle bestaunen konnte.
das einzig unpraktische war nur, dass man auf dem weg zum milford sound nur auf ausgewiesenen campingplaetzen uebernachten durfte, die dann eben entsprechend voll waren.
aber auch auf dem zeltplatz haben wir mit gigantischer aussicht auf einen kristallklaren see (man konnte vom ufer aus einen aal und forellen sehen) und wolkenverhangene berge uebernachtet.
auf dem rueckweg vom milford sound haben wir uns dann noch zwei wasserfaelle und die mirror lakes angeguckt ( bei gutem wetter spiegeln sich die berge wohl richtig gut drin).
und wir haben zum ersten mal keas gesehen ( gruene, ziemlich grosse voegel, die keine scheu haben an autoreifen und -spiegeln herumzunagen und trotztdem von den touris gefuettert werden).
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