In kaikoura und umgebung haben wir dann erstmal wieder jede menge wwoof-hoefe angeschrieben bzw. angerufen, haben aber keinen gefunden, der in naechster zeit wwofer nehmen wollte/ platz hatte.
dafuer sind wir dann auf dem weg nach christchurch an mehreren robbenkolonien vorbeigekommen, die sich ganz ungestoert direkt an der strasse von den touris haben bestaunen lassen...haetten wir das vorher gewusst haetten wir uns das mir der wanderung im abel tasman vielleicht nochmal ueberlegt *g*
in der naehe von omaru haben wir dann direkt am meer uebernachtet und uns am naechtsen tag die bekannten stone boulders in moeraki angeguckt (riesige steinkugeln, die zur haelfte ausm sandstrand rausgucken).
ausserdem waren wir noch bei einer gelbaugen-pinguinkolonie. eigentlich sollen diese pinguine extrem scheu sein und man soll sich in unterstaenden verstecken, damit man sie ueberhaupt zu gesicht bekommt, aber als wir uns nichtsahnend ueber einen zaun gebeugt haben raschelts auf einmal unter uns und da guckt uns solch ein gelbaugenpinguin an. in nullkommanix stand dann natuerlich eine riesige touritraube um den bruetenden pinguin herum und hat ihn fotografiert etc. und wir haben uns schon sorgen gemacht, dassa vom seinem nest vertrieben wird. also sind wir zum infobuero gefahren und haben besorgt nachgefragt, woraufhin wir erfahren haben, dass gelbaugenpinguine in der tat sehr scheu sind und eigentlich nur sehr ungestoert nisten, dieser eine allerdings jedes jahr direkt am zaun sein nest hat und sich da anscheinend von nichts aus der ruhe bringen laesst.
ansonsten waren wir noch bei einem leuchtturm, bei dem man wohl mit die besten chanchen uebrhaupt hat in neuseeland wale zu sehen, aber um dann wirklich einen zu sehen muss man wahrscheinlich schon ein paar tage dort verbringen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen